Geruchsbelastungen im Innenraum

Allgemeines

Der moderne Mensch verbringt fast 90 % seiner Zeit in geschlossenen Räumen. Dabei ist er von verschiedensten Schadstoffquellen umgeben, z.B.: 

  • Lösungsmittel
  • Kleber
  • Lacke und Farben
  • Fußbodenbeläge
  • Möbel und Ausstattungen

 

Unangenehme Gerüche werden als Warnzeichen oder Indikatoren potentieller Risiken für die menschliche Gesundheit betrachtet. Sie stellen aber nicht notwendigerweise eine direkte Gesundheitsgefahr dar. Eine subjektiv negativ gefärbte Geruchswahrnehmung führt zu einer individuellen Störung des Wohlbefindens, selbst wenn andere Personen hier keinerlei Reaktionen zeigen. Ein Geruch kann - zunächst unabhängig von der stofflichen Qualität der verursachenden Substanzen - neben Belästigungen auch eine Einschränkung der Leistungsfähigkeit zumindest bei der Ausführung komplexer Aufgaben verursachen.

Oft klagen Menschen über vielschichtige Beschwerden, deren Ursachen von Medizinern nicht immer oder nur schwer einzuordnen sind. Selbst geringe Schadstoffkonzentrationen können zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen. Mögliche Symptome sind:

  • Kopfschmerzen, Übelkeit, Müdigkeit, Gereiztheit, Depressionen
  • Reizungen der Atemwege, Schleimhäute oder der Haut
  • Gelenk- und Muskelschmerzen
  • Psychische Störungen usw.

 

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