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E

Emission

Allgemeine Bezeichnung für in die Umwelt - Luft, Wasser, Boden - abgegebene Stoffe oder andere Einwirkungen als auch für die Abgabevorgänge selbst. E. umfasst damit Luft-, Wasser- und Bodenverunreinigungen, Geräusche, Strahlen, Wärme, Erschütterungen und ähnliche Erscheinungen.

 
EnEV -

Energieeinsparverordnung

 

Eingriffswert

Bei Überschreiten dieses Wertes sollten unbedingt Maßnahmen zur Verbesserung der Luftqualität ergriffen werden.

 

Enzym

Enzyme sind Proteine, welche eine chemische Reaktion beschleunigen können. Man spricht deswegen auch von Katalysatoren.

 
Entkeimung

Abtötung, Inaktivierung und/oder Entfernung aller Mikroorganismen, einschließlich der Sporen, von einer Oberfläche, aus Flüssigkeiten oder Gasen.

 

Ergotalkaloide (Mutterkornalkaloide)

Giftige Alkaloide die vom Mutterkornpilz (Claviceps purpurea) produziert werden und zu der Krankheit Ergotismus (Antoniusfeuer, Mutterkornbrand) führen können. Es treten Symptome wie Darmkrämpfe, Absterben von Fingern und Zehen aufgrund von Durchblutungsstörungen und Halluzinationen auf. 5 bis 10 Gramm frisches M. können für einen Erwachsenen tödlich sein. Mit M. verseuchtes Getreide führte in der Vergangenheit immer wieder zu massenhaften Vergiftungen, so kam es in den Jahren 1926 und 1927 in der Sowjetunion zu über 11.000 Toten durch mutterkornhaltiges Brot.

 

Epidemie

Gehäuftes Auftreten einer Infektionskrankheit mit örtlicher und zeitlicher Begrenzung. Fällt die örtliche Begrenzung weg spricht man von der Pandemie.

 

Ester

sind Verbindungen von Alkoholen und Säuren und werden z.B. für Lösemittel, Weichmacher oder als Ausgangsstoff vieler Kunststoffe verwendet. Ester spielen infolge ihres Wohlgeruchs in der Parfümerie eine wichtige Rolle. Ester können die Schleimhäute reizen.

 

Ether

E.-Dämpfe sind schwerer als Luft und sinken zu Boden, sie bilden mit Luft explosive Gemische. E. werden als Lösemittel, einige als Weichmacher verwendet. E. wirkt stark betäubend.

 

Exposition

Grad der Gefährdung für einen Organismus 

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